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Die Muttergotteskapelle
Die Muttergotteskapelle liegt etwas ausserhalb der Stadt, Richtung Luxemburg. 1654 von Abt Petrus Fisch im Stil der Spätrenaissance erbaut, diente sie nacheinander als Pilgerstätte, Kirche für diesen Stadtteil sowie als Garnisonskapelle.1944-1945 beschädigt, wurde sie zwischen 1947 und 1952 renoviert. Im Inneren kann man einen reich skulptierten barockenen Hauptaltar sowie eine steinerne Kreuzigungsgruppe bewundern.
Die Lauterborner Kapelle.
Zwei Kilometer weiter Richtung Luxemburg, in der Nähe des heutigen Lauterborner Schlosses welches 1784 als zugehörig zur Abtei erbaut wurde, liegt die gleichen Datums von Emmanuel Limpach ,dem letzten Abt von Echternach, errichtete Kapelle. Das liebliche Rokokogebäude ist heute in Privatbesitz.
Die Kreuzkapelle.
Die Kreuzkapelle liegt etwas ausserhalb der Stadt, Richtung Wasserbillig.1524 erbaut erfuhr die Kapelle zahlreiche Änderungen, hauptsächlich im 19. Jahrhundert. 1660 schenkte ein Nachkomme der Stifterfamilie der Kapelle eine Kreuzpartikel und liess das Kirchlein restaurieren. Im 2. Weltkrieg stark beschädigt, wurde sie in den fünfziger Jahren renoviert. Auch wenn das Gotteshaus heute vor allem den architektonischen Charakter des 19. Jahrhunderts trägt, ist der grösste Teil der Bausubstanz doch älter.

